Informationen für Kliniken-Erfahrungsberichte
„Mit dem Sintala Qigong – Heilsames Singen in Bewegung habe ich über zwanzig Jahre in den Heiligenfeld Kliniken Bad Kissingen in der Arbeit mit Patienten starke Erfahrungen machen können. Das Besondere dieser Methode sehe ich in der Verbindung von Körperarbeit und Singen. Das mentale Verstehen wird bei Sintala mit dem körperlichen Erleben verbunden. Die Texte der deutschsprachigen Mantren vermitteln lebensförderliche Haltungen und werden durch die Bewegungen und das Singen tiefer verankert. Auch Patienten, die selbst nicht an einem derartigen Angebot teilgenommen hätten aber geschickt wurden, sind oftmals verwundert, was dabei so alles in ihrem Inneren Wirkungsvolles passiert. Die Freude und die Erkenntnisse, die hierbei nach meinen Beobachtungen immer wieder entstehen, sind für mich einzigartig und ein Motor für Heilung.“
„Im Februar 2026 habe ich das erste Modul der Ausbildung Sintala Qigong – Heilsames Singen in Bewegung absolviert. Direkt danach habe ich schon erste Formen der Methode in der Klinik mit toller Resonanz einsetzen können. Denn die Anwendung dieser Methode verlangt keine Vorerfahrungen im Qigong beziehungsweise keine musikalischen Vorkenntnisse. Die hohe Wirksamkeit und die Leichtigkeit, mit der ich auf diesem Weg Gutes bei den Patienten bewirken kann, begeistern mich.“
„Seit 2021 setze ich Sintala Qigong in der Psychosomatischen Klinik im Gezeiten Haus in Bonn ein. Dabei erlebe ich, wie dabei die PatientInnen aktiviert und mit Freude und Lebendigkeit erfüllt und tief berührt werden. Der spielerische und tänzerische Charakter dieser einzigartigen Verbindung von Singen und Bewegung kreiert eine unmittelbar heilsame Erfahrung von Selbstwirksamkeit und tragender Gemeinschaft. Dieses Gefühl von Selbstwirksamkeit und Verbundenheit unterstützt auch meine Einzeltherapie - Körperbehandlungen (Tuina) mit den PatientInnen. Vor allem, weil über die tiefgreifenden Texte der mantrisch wiederholten Lieder grundlegend heilsame Lebenshaltungen verankert werden. Zudem ist Sintala Qigong eine wirksame Methode, die auch später im Alltag eigenständig weiter vertieft werden kann. Diese Arbeit macht auch mir selber Freude und gibt mir Kraft in einer vielfältig belastenden Zeit.“
„Seit 14 Jahren arbeite ich in der Celenus Klinik in Bad Herrenalb mit dem Sintala Qigong. Den Patientinnen und Patienten mit Depressionen, Traumata, Verlust durch Tod, Burnout etc. hilft das Sintala Qigong auf spielerische Weise auf ihrem Weg, sich wieder mit sich selber zu verbinden und ihr seelisches Gleichgewicht wieder zu finden.“
Singen gehörte immer mit zu meinem Leben als ausgleichender und heilsamer Faktor. Die wunderbaren Meridian-Mantren mit Qigong erlebte ich, als ich selbst mit Burnout in Kur war, in ihrer ganzheitlichen Wirkung als stabilisierend und Lebensfreude wiederbringend. In meinem herausfordernden Alltag mit Kassenpraxis, großer Familie und in der Lebensmitte beeinträchtigter Gesundheit ist es elementar geworden, regelmäßig aufzutanken und auch bei mir zu sein, um gut für andere da sein zu können. Das verbindende Element in einer Gruppe intensiviert die therapeutische Wirkung, denn wir sind soziale Wesen und können durch das gemeinsame Singen und Bewegen auf vielfältige Weise therapeutische Prozesse unterstützen. Daher biete ich nun auch selbst Menschen an, mit mir Sintala Qigong regelmäßig zu üben und in einer kleinen vertrauensvollen therapeutischen Gruppe ihre Erfahrungen zu teilen. In der Medizin habe ich immer wieder erfahren, dass Ganzheitlichkeit viel sinnvoller ist als zu enge Spezifizierung oder gar Dogmatik und bin dankbar für diese so schönen Lieder und die hervorragend durchdachte Synthesemöglichkeit für Körper, Geist und Seele.